Oma-Opa-Tag 2014

„In der Kita rollt der Ball“

Viele Gäste folgten am Mittwoch unserer Einladung zum großen Gartenfest anlässlich des Oma – Opa Tages. Alle waren herzlich willkommen, Kinder, Geschwister, Eltern und Großeltern, aber auch die Bewohner des Seniorenheims. Seit Jahren pflegen wir eine sehr schöne nachbarschaftliche Beziehung mit vielen interessanten Generationstagen.

Im Vorfeld wurde wieder der Lehmbackofen angeheizt und das Brot nach auserlesenden Rezepten gebacken, aber auch Hefekuchen in vielen Varianten war im Angebot. Der leckere Duft inspirierte Alle das Fest so schön wie möglich zu gestalten. Anlass war das Fußballfieber zur WM- warum nicht auch eine KITA-Sonnenschein- WM? Viele fleißige Helfer bereiteten das Fest vor, denn eine Kinder- Großeltern- WM braucht eine vielseitige Vorbereitung.

Motto des Tages war: „ In der KITA rollt der Ball“, natürlich war eine Fußball- Fan- Kleidung erwünscht.
Tore, Ballwände, Fußball- und Fanartikel schmückten unseren Garten und motivierte so manchen zum Tore schießen. Für die liebevolle Unterstützung möchten wir uns herzlich bedanken, für die Hüpfburg von Frau Schrader und laut Wetterprognose auch einen schnell aufgestellten Pavillion.

Es wurde ein wundervoller Familiennachmittag, eröffnet mit herzlichen Worten und eine Begleitmusik zum Kaffee gespielt von unserer Hermine aus der älteren Gruppe, die schon sehr talentiert auf der Violine spielt. Aber für die Gäste gab es noch ein Programm der Kita Kinder unter der Leitung von Anja von der Musikschule Fröhlich. Lustige Lieder von der Bewegung und dem Samba Rhythmus. Das war der passende Übergang zum Motto des Tages.

Jetzt waren die sportlichen Leistungen im Wettbewerb um viele Tore gefragt, um Schnelligkeit und Geschicklichkeit. Kinder und Erwachsene hatten bei unseren sportlichen Wettbewerben sehr viel Spaß. Auf dem Nachhauseweg wurde ein Papa gefragt: „ Spielen wir zuhause auch Fußball“, trotz der Müdigkeit.

Ich möchte mich beim Kita- Team bedanken, das mit sehr viel Engagement, mit tollen Ideen und Freudedieses Fest zu einem Höhepunkt werden ließen.

Ch. Weith